»Und Gott sprach: Wir müssen reden!« Der vom Pech verfolgte Psychotherapeut Jakob Jakobi trifft den Zirkusclown Abel Baumann. Der hält sich für Gott höchstpersönlich und bittet Jakobi um eine Therapie. Gott leidet nämlich darunter, dass ihm seine Schöpfung mehr und mehr entgleitet. Jakob nimmt den interessanten Fall an, doch bald geraten seine Überzeugungen ins Wanken. Nebenbei stellt sich die Frage: Wer hilft hier eigentlich wem?
Lesungen mit »Und Gott sprach: Wir müssen reden!«
12. November in Hannover bei Leuenhagen und Paris um 19.30 Uhr
13. November in Freising bei Bücher Pustet um 19.30 Uhr
16. November in Ehingen beim Ehinger Buchladen um 20 Uhr
21. November im Kölner Hauptbahnhof in der Bahnhofsbuchhandlung Ludwig um 19 Uhr
Box Office Mehr als 500.000 Kinobesucher haben inzwischen »Mann tut was Mann kann« gesehen. Besonders erfreulich finde ich, dass der Film vergleichsweise wenige Zuschauer verliert. Das spricht für gute Mundpropaganda, die ja wiederum ein Indiz dafür ist, dass den Kinogängern der Film gefallen hat.
Kinopremiere Seit dem 11. Oktober ist die Verfilmung des ersten Romans über die Lebens- und Liebesprobleme von Paul, Schamski und Co. in den Kinos zu sehen. »Mann tut was Mann kann« heißt der Film in leichter Abwandlung des Romantitels »Man tut was man kann«. Zum Filmstart ist das Taschenbuch mit neuem (Film-)Cover erschienen. Weitere Infos gibt es hier.
Und hier geht es zur offiziellen Hompage des Films.
Interview Alexander Witt ist nicht nur ein Fan der Paul-Trilogie, sondern auch verantwortlich für den Blog businesslifehack.de. Als Alexander mich um ein Interview bat, habe ich gern zugesagt. Was bei der abendlichen Plauderei herausgekommen ist, gibt es hier zu sehen: Interview auf businesslifehack.de
Was will man mehr Hier ist er also, der dritte und letzte Teil der Trilogie um Paul, Schamski, Günther und Bronko. Nach »Man tut was man kann« und »Da muss man durch« klingt »Was will man mehr« geradezu optimistisch. Aber auch im dritten Teil muss Paul mit allen Kräften um die Liebe und um sein Glück kämpfen. Weist der Titel vielleicht darauf hin, dass es diesmal ein Happyend gibt? - Ich werde es selbstverständlich nicht verraten.
Nachdem »Man tut was man kann« bereits im letzten Jahr als Taschenbuch erschienen ist, gibt es jetzt auch die Taschenbuchausgabe von »Da muss man durch«, und zwar mit neuem, frischem Cover.
Parallel zum Roman »Was will man mehr« ist auch das Hörbuch bei Argon erschienen – wie übrigens auch die vorherigen Bücher der Paul-Reihe. Alle drei wurden von Bjarne Mädel eingelesen.